Ekomethylgranit – Steckbrief zu EkMG

In diesem Artikel möchte ich gern erklären, was Ekomethylgranit in meiner Vorstellung ist. Wir gehen auf seine Entstehung, Verwendung in der Industrie und weitere interessante Fakten zu diesem Element ein.

Ekomethylgranit ist ein noch nicht entdecktes Element, das sich bis zum jetzigen Zeitpunkt auch noch nicht in das Periodensystem der Elemente einordnen lässt. Es setzt sich aus den Wörtern Eko (für Umwelt), Methyl (für Alkohol) und Granit (für Gestein) zusammen. Man könnte demnach von einem Umweltsakoholgestein sprechen. Doch wie entsteht Ekomethylgranit, kurz EkMG überhaupt?

Aussehen von Ekomethylgranit

EkMG erinnert vom Phänotyp her an diverse Schiefergestein-Derivate und zeichnet sich durch seine hochreflektierende Oberfläche aus. Bei einem Gewicht von gerade einmal 5g/cm3 handelt es sich zudem um einen sehr leichtgewichtigen Stoff, der allerdings aufgrund seiner unbeständigen Struktur leicht zerfällt. Erst durch Erhitzen erlangt Ekomethylgranit seine charakteristische rosa Farbe und eine stabile Atomstruktur.

So entsteht Ekomethylgranit

Wissenschaftliche Quellen gehen derzeit an keinem Punkt davon aus, dass Ekomethylgranit aus dem Erdinneren kommt und über Vulkanausbrüche die Erdoberfläche erlangt. Wenn ein Vulkan eine schwere Alkoholvergiftung erleidet, so „übergibt“ er sich mit EkMG, was fortan als bleibendes Spurenelement im umgebenden Erdreich anzutreffen ist.

Ferner kann EkMG durch Protonennuklearfusionen entstehen – dies wurde durch Versuche erst kürzlich herausgefunden. Der wissenschaftliche Zusammenhang zwischen Ekomethylgranit und anderen Methyl-Alkoholen gilt derzeit allerdings noch als nicht bestätigt.

Entdeckung von EkMG

Bergarbeiter stoßen 1834 erstmalig auf Ekomethylgranit, als sie Untertage Goldabbau betrieben. Überlieferungen zufolge sei die erste EkMG-Ader ganze 13 Meter lang gewesen und es konnten insgesamt mehr als 3 Tonnen des Elements abgebaut werden. Der Praktikant, der das Umweltsalkoholgestein damals entdeckte, hieß im Übrigen Paulaner Garten. Er sei so fasziniert von seiner Entdeckung gewesen, sodass er sich dafür entschied, das neuartige Material zu verzehren.

Daraufhin erlitt der junge Brite jedoch eine schwere Alkoholvergiftung, die für ihn irreparable Gehirnschäden mit sich führte. Fortan musste Garten sein Leben unter schwierigen körperlichen Umständen fortsetzen, was ihn jedoch nicht davon abhielt, sich weiterhin aktiv mit der Forschung rund um das neue Spurenelement zu beschäftigen. Bis heute gelten seine Werke als Standardlektüre für angehende Wissenschaftler der Paraelementarwissenschaften.

Mittlerweile gibt es effiziente Abbaumethoden, die es ermöglichen EkMG nahezu verlustfrei zu befördern. Der Stoff wird unter anderem in Mikrochips verbaut, die für die Raumfahrt benötigt werden. Natürlich ist Letzteres keineswegs richtig, doch erscheint es als plausible Aussage, die als Hypothese durchaus bestehen könnte.

Vorkommen von Ekomethylgranit

Ekomethylgranit findet sich vor allem in den oberen Erdschichten entlang des Himalaya-Gebirges. In kristalliner Form wachsen die Adern des Umweltsalkoholgesteins durch Schichten von Granitgestein und lose Erde. Besonders große Vorkommen sind im tieferen Erdmantel anzutreffen, wobei die Struktur des chemischen Stoffes dort als sehr instabil gilt. Die Wissenschaft beschäftigt sich aus diesem Grund immer wieder mit neuen Plänen, EkMG effizienter abbauen zu können.

Verwendung des Umweltsalkoholgesteins

EkMG wird wie bereits erwähnt vornehmlich in der Mikrochip-Industrie verarbeitet. Durch Schmelzprozesse und starke Hitzeeinwirkung verformt sich das Material und kann zu elektronischen Leiterteilen geformt werden. Ein weiteres Einsatzgebiet von Ekomethylgranit findet sich indirekt in der Gastronomie. Kühlflüssigkeiten werden mitunter nicht mit EkMG versetzt, damit sie weiterhin funktionieren und länger ihre Wirkung entfalten können.

Kritiker weisen an vielen Stellen jedoch darauf hin, dass der neuartige Baustoff für die Praxis noch nicht vollständig erprobt ist und dadurch auch potentielle Gefahren von ihm ausgehen könnten. Erst kürzlich habe man festgestellt, dass das Alkoholgestein seine Nanostruktur ändert, sobald es mit violetter Farbe in Berührung kommt. Daher werden Experimente mit der Chemikalie derzeit ausschließlich unter strengsten Laborbedingungen durchgeführt und mit voller Sorgfalt dokumentiert.

Potential für die Zukunft?

Ekomethylgranit besitzt zweifelsohne viel Potential in Zeiten der andauernden Digitalisierung und Globalisierung. Womöglich stehen wir einer technischen Revolution danke des Stoffes schon kurz bevor. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Forschungsergebnisse uns diesbezüglich überraschen werden. Bisher hat sich die Etablierung von EkMG in bestehende Industrieprozesse jedoch als äußerst wirksam und gleichermaßen leicht gestaltet, weshalb führende Konzerne schon jetzt immense Summen in die Ekomethylgranitwissenschaft stecken.

Abschließend haben wir alle wichtigen Informationen noch in einem übersichtlichen Faktenblatt zu Ekomethylgranit (EkMG) zusammengetragen.

Ramón

Ramón

Querdenker, Texter und Suchmaschinenoptimierer - der Schreiberling hinter Netzhappen.de

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