E-gitarre

on in Kunstwelten

Die E-gitarre muss wohl das beliebteste Instrument unserer Kultur sein, egal wo man auch hingeht, dieses Instrument begeistert jung und alt gleichermaßen. Sie ist anders als eine normale akustische Gitarre, die Klang durch Saitenschwingungen im Klangkörper erzeugt, für eine elektrische Tonabnahme entwickelt.

Die Geschichte der E-Gitarre geht zurück bis ins Jahr 1920, man suchte nach einer Möglichkeit die Gitarre lauter und durchsetzungsfähiger zu machen. Was ihnen definitv gelungen ist, wer einmal auf einem Rock konzert war der weiss, wie laut die Gitarren sein können. Manche gehen deshalb auch nur mit besonderem Gehörschutz auf eben solche Konzerte und das ist auch vernünftig.

Was für eine Musikrichtung man mit seiner E-Gitarre spielt ist letztendlich vollkommen egal, Blues, Rock, Jazz, Hardrock Metal oder Bluesrock, alle Musikrichtungen sind sowieso miteinander verwurzelt und ergänzen sich untereinander.

Bis man seine E-gitarre einigermaßen beherrscht kann es recht lange dauern und es ist garnicht mal so einfach wie es aussieht. Anfänger beginnen meist damit die einfache Akkorden zu erlernen und arbeiten sich dann durch Pentatoniken oder klassische Stücke.

Am meisten macht das üben spaß wenn man ein Lied nachspielt, das man mag. Dann ist man mit viel spaß bei der Sache und lernt viel schneller als wenn man trockene Theorie paukt.Man sollte sich von der ganze Theorie auch nicht abschrecken lassen, man muss es nur langsam angehen und mit der Zeit kommt das meiste dann von alleine.

Auch lernen kann spaß machen wenn man weiß wie. Mit der richtigen Einstellung und spaß am spielen kommt man sehr schnell voran. Hier gilt wie überall im Leben Übung macht den Meister, es gibt genügend Literatur und auch Videos zum Thema so das einem beim Üben nie langweilig werden sollte.

Am besten und effektivsten lernt man meiner Meinung nach wenn man gleich zu Beginn zusammen mit einer Band spielt, so bekommt man ein gutes Gefühl für Timing und Zusammenspiel.

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