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	<title>Kommentare zu: Eine einfache Google Suchanfrage benutzt 1.000 Server</title>
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	<description>news aus der digitalen netzwelt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Nov 2009 16:16:33 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://netzhappen.de/2009/02/21/eine-einfache-google-suchanfrage-benutzt-1000-server/comment-page-1/#comment-141</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:18:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzhappen.de/?p=962#comment-141</guid>
		<description>Hallo Unk,

eigentlich hast du vollkommen Recht. Um eine wie auch immer geartete Schlußfolgerung aus Anzahl der Rechner zu ökologisch effizient zu ziehen, bedarf es natürlich genauester Daten wie Google die Server genau einsetzt und wie deren Verbrauch ist. Von daher kann ich deine Argumentation nur unterschreiben und muss obigen Text virtuell revidieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Unk,</p>
<p>eigentlich hast du vollkommen Recht. Um eine wie auch immer geartete Schlußfolgerung aus Anzahl der Rechner zu ökologisch effizient zu ziehen, bedarf es natürlich genauester Daten wie Google die Server genau einsetzt und wie deren Verbrauch ist. Von daher kann ich deine Argumentation nur unterschreiben und muss obigen Text virtuell revidieren.</p>
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		<title>Von: Unk</title>
		<link>http://netzhappen.de/2009/02/21/eine-einfache-google-suchanfrage-benutzt-1000-server/comment-page-1/#comment-140</link>
		<dc:creator>Unk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 12:45:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzhappen.de/?p=962#comment-140</guid>
		<description>Nur noch mal ein Rechenbeispiel zur Verdeutlichung: Wenn man 12 Rechner, die je 100 Watt ziehen, 1 Sekunde lang voll auslastet, verbraucht man dabei 1200 Joule. Wenn man 1000 Rechner, die je 100 Watt ziehen, innerhalb von 0.2 Sekunden jeweils fuer 10 ms nutzt, dann verbraucht man dabei 1000 Joule. Ich habe keine Ahnung, was hier zutrifft - das Beispiel zeigt nur, dass mit der Anzahl der beteiligten Rechner ueberhaupt nichts ueber den Energie- oder anderen Resourcenverbrauch gesagt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch mal ein Rechenbeispiel zur Verdeutlichung: Wenn man 12 Rechner, die je 100 Watt ziehen, 1 Sekunde lang voll auslastet, verbraucht man dabei 1200 Joule. Wenn man 1000 Rechner, die je 100 Watt ziehen, innerhalb von 0.2 Sekunden jeweils fuer 10 ms nutzt, dann verbraucht man dabei 1000 Joule. Ich habe keine Ahnung, was hier zutrifft &#8211; das Beispiel zeigt nur, dass mit der Anzahl der beteiligten Rechner ueberhaupt nichts ueber den Energie- oder anderen Resourcenverbrauch gesagt ist.</p>
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		<title>Von: Unk</title>
		<link>http://netzhappen.de/2009/02/21/eine-einfache-google-suchanfrage-benutzt-1000-server/comment-page-1/#comment-139</link>
		<dc:creator>Unk</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 12:38:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzhappen.de/?p=962#comment-139</guid>
		<description>Aeh, und wo genau ist jetzt der Zusammenhang zwischen &quot;benutzt viele Rechner&quot; und &quot;ist oekologisch bedenklich&quot;?

Ich versuche alternativ zu dem hier gegebenen Nicht-Zusammenhang mal logisch ranzugehen: Man kann davon ausgehen, dass der gesamte Index nicht in den RAM passt, den man in einem Rechner unterbringen kann. Daher kamen die Google-Entwickler vielleicht auf die Idee, dass man den Index einfach ueber mehrere Rechner verteilen koennte, die gemeinsam genug RAM haben. Dann muesste man nur noch dafuer sorgen, dass man fuer eine Suchanfrage die zustaendigen Rechner findet, die einem die verschiedenen Teile des Ergebnisses geben koennen, und schon haette man die Zugriffszeiten wesentlich verbessert, da man nicht mehr auf Festplatten warten muss, und gleichzeitig die Abnutzung der Festplatten verringert (spart Resourcen fuer die Herstellung von Ersatz-Festplatten), ausserdem den Energieverbrauch der Festplatten verringert (muessen ihren Lesearm nicht mehr soviel bewegen), dann die Vorhaltezeit des Verbindungszustandes fuer die Suchanfrage verringert, damit den Bedarf an Arbeitsspeicher verringert, damit die Effizienz der Rechnernutzung erhoeht, damit Rechner eingespart, damit ganz viel Resourcen fuer Herstellung und Betrieb von Rechnern gespart, ...

Ich habe ja keine Ahnung, was stimmt. Aber wenn man bedenkt, dass es auch fuer Google deutliche Anreize gibt, die Anzahl ihrer Rechner und den Energieumsatz klein zu halten, halte ich es doch fuer wahrscheinlicher, dass es so ist wie es ist, weil es so effizient ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aeh, und wo genau ist jetzt der Zusammenhang zwischen &#8220;benutzt viele Rechner&#8221; und &#8220;ist oekologisch bedenklich&#8221;?</p>
<p>Ich versuche alternativ zu dem hier gegebenen Nicht-Zusammenhang mal logisch ranzugehen: Man kann davon ausgehen, dass der gesamte Index nicht in den RAM passt, den man in einem Rechner unterbringen kann. Daher kamen die Google-Entwickler vielleicht auf die Idee, dass man den Index einfach ueber mehrere Rechner verteilen koennte, die gemeinsam genug RAM haben. Dann muesste man nur noch dafuer sorgen, dass man fuer eine Suchanfrage die zustaendigen Rechner findet, die einem die verschiedenen Teile des Ergebnisses geben koennen, und schon haette man die Zugriffszeiten wesentlich verbessert, da man nicht mehr auf Festplatten warten muss, und gleichzeitig die Abnutzung der Festplatten verringert (spart Resourcen fuer die Herstellung von Ersatz-Festplatten), ausserdem den Energieverbrauch der Festplatten verringert (muessen ihren Lesearm nicht mehr soviel bewegen), dann die Vorhaltezeit des Verbindungszustandes fuer die Suchanfrage verringert, damit den Bedarf an Arbeitsspeicher verringert, damit die Effizienz der Rechnernutzung erhoeht, damit Rechner eingespart, damit ganz viel Resourcen fuer Herstellung und Betrieb von Rechnern gespart, &#8230;</p>
<p>Ich habe ja keine Ahnung, was stimmt. Aber wenn man bedenkt, dass es auch fuer Google deutliche Anreize gibt, die Anzahl ihrer Rechner und den Energieumsatz klein zu halten, halte ich es doch fuer wahrscheinlicher, dass es so ist wie es ist, weil es so effizient ist.</p>
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